Dorothée
Nebenjob und ecosign. Erster Gedanke zu Beginn des Studiums: Brauch ich nicht! Bis das Gesparte weg war. Zweiter Gedanke ein halbes Jahr später: Ob das klappt? Ohne geht bei mir auf jeden Fall nicht. Miete zahlen die Eltern, bleibt jedoch noch eine Menge für mich übrig. Mit dem bisschen Taschengeld würde das nicht ausreichen. Also habe ich mir einen Nebenjob gesucht, was in Köln nicht wirklich schwierig ist. Ich habe einfach spontan persönlich bei einzelnen Unternehmen reingeschaut. Man findet jedoch auch genug im Internet, vor allem auf der Seite der Uni Köln. Schlechte Erfahrungen muss man in Kauf nehmen, was mich jedoch auch weiter gebracht hat. 12 Stunden die Woche gehe ich arbeiten, was zeitlich gut mit den Kursen an der ecosign klappt. Einen Job in einem ähnlichen Bereich wie das, was ich studiere, wollte ich nicht, da ich nach der Uni auch mal abschalten und was anderes machen will. Deshalb arbeite ich in einem Klamottenladen, was den Vorteil hat, dass ich beim Kleiderkauf auch noch Geld spare. In den Semesterferien arbeite ich dann auch noch in einer Bar. Stressig ist das Ganze schon, vor allem wenn dann auch noch Abgabetermine anstehen. Doch ecosign, Nebenjob und Privates sind gut zu vereinbaren, wenn man sich zu organisieren weiß und den Willen dazu hat.



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