Kristina
Ich, Tina (23), studiere an der ecosign und gehe nebenher in einem Restaurant und einer Eisdiele arbeiten. Die Gebühren für meine Schule zahlen – Gott sei Dank – meine Eltern, bei denen ich auch noch wohne. Somit verdiene ich mir das Geld, was man sonst noch so als junger Erwachsener zu Leben braucht. Im Grunde bin ich mit meinen Jobs auch sehr zufrieden, da ich mit netten Leuten zusammenarbeite und der Stress sich auch eigentlich in Grenzen hält. Für mein Studium wäre es natürlich oft leichter, wenn ich nicht arbeiten gehen müsste, vor allem kurz vor Präsentationen. Aber ich denke, dass man, egal ob man nun arbeiten geht oder nicht, immer unter einem gewissen Stress leidet, wenn sich das Semester dem Ende zu neigt. Meine Nebenjobs sehe ich auch unter dem Aspekt, dass ich dadurch auch lerne, wie man z.B. im Team zusammenarbeitet, auf Menschen zugeht und wie man sich gegenüber Vorgesetzten verhält. Ich denke, dass diese Erfahrungen mir in meinem späteren Beruf zugute kommen. So kann ich es eigentlich nur jedem empfehlen, auch diese Erfahrung zu machen, denn es gibt einem wirklich mehr, als wenn man seine Zeit mit Fernsehen oder nur rumgammeln vertrödelt. Also auf zum Arbeitsamt und hinein in die Welt der Nebenjobs.



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